Dozenten 2015

Alexandra1Alexandra Ott – Klang & Rhythmus

Als Rhythmustrainerin, ganzheitliche Klangarbeiterin und Klangkünstlerin begleite ich Trommelkreise und Klangerlebnisse, regelmäßig veranstalte ich Drum Circles.
Die Wirkung des Klanges entfaltet sich durch Klangbespielungen und Klangreisen. Klänge ent-führen Sie in die Welt der Schwingungen und weben ein Netz der Verbindung zwischen den Welten.
Rhythmen und Zyklen bestimmen seit jeher unser Leben, diese zu entfalten und den ganz eigenen Rhythmus zu erkennen, zu spielen und im Miteinander zu vereinen, ist Weg meiner Arbeit. Dies geschieht im Kennenlernen und Spielen von unterschiedlichen Klang-, Rhythmus- und Effektinstrumenten wie Gongs, Trommeln, Klangspiele etc. Dazu kommen Rhythmusspiele, Klangelemente und Übungen um den Eigen-Klang zu erforschen und um gleichzeitig eine Gruppendynamik zu entfalten.

Weitere Informationen zu Alexandra: https://www.facebook.com/pages/Rhythmus-und-Klang-Alexandra-Ott/578613112247053 und www.AlexandraOtt.de (im Aufbau)

 

SawakoSawako Nunotani – Bewegung & Tanz

Der menschliche Körper dient der (Fort-)Bewegung. Aber der Körper wird für uns dann ein ungelenkes Fahrzeug sein, wenn wir uns ihm nicht wirklich bewusst sind.
Deshalb gilt es, uns an ein Körperbewusstsein heranzuführen und dabei – ganz gezielt – die Sinne und Gefühlen in Bewegung zu verwandeln.
Bewusst nehmen wir wahr: Wo stehen wir gerade? Wo im Raum befinden wir uns? Wie fühlen wir uns gerade? Was in uns gibt uns einen aktiven Impuls zur Bewegung?
Dieser Workshop ist für alle: Männer, Frauen, Senioren  und Studierende.
Sawako ist freischaffende Tänzerin/Choreographin und arbeitet international mit verschiedenen Künstler und Musikern. Foto: Yakup Zeyrek

Weitere Informationen zu Sawako: http://sawakonunotani.blogspot.com/

 

andreasAndreas Mayer-Brennenstuhl – Installation

Gemeinsam mit den TeilnehmerInnen und im Zusammenklang anderer künstlerischer Herangehensweisen innerhalb einer kurzen Zeit ein  “Gesamtkunstwerk” zu erstellen, ist eine interessante Herausforderung, auf die ich mich freue.  Meine Erfahrungen mit temporären  Installationen im öffentlichen Raum – auch in größeren Dimensionen –  und mit partizipativen Kunstaktionen  kann ich da gut einbringen. Den konkreten Raum in einer größeren Dimension gestalterisch zu ergreifen, sodass er „Spiel-Raum“ bietet für Tanz, Klang und Theater, das wird sicher ein spannender Prozess, vor allem, da wir dies im Sinne der „Kokreativität“ miteinander bewerkstelligen wollen.  Ich bin schon gespannt auf unser Ergebnis!

Weitere Informationen zu Andreas: www.nn-akademie.de

 

 

 

Jörg SeemannJörg Seemann – Collage

Das menschliche Hirn ist ein ebenso unzuverlässiger wie interessanter Partner: Tagtäglich sammeln wir eine Unzahl von Eindrücken und legen diese fein säuberlich in die dafür vorgesehenen Hirnschubladen ab. –
Doch Ach und Weh: Was ist, wenn wir die Schubladen nach einiger Zeit wieder öffnen? Von den vielfältigen Eindrücken ist nur eine dünne Sedimentschicht übrig geblieben. Wir stellen fest, dass unsere Schubladen leider garkeinen festen Boden haben, sondern mehr oder weniger durchlässig sind. Diese dünnen gedanklichen Sedimentschichten versuche ich auf Papier zu übertragen.
Hier der Eindruck eines Steins, dort ein Gedanke an Holz, eine Geste, ein bisschen Restwärme des Sommers. Welche Farbe hat der Flügelschlag eines Vogels? So sind über die Jahre aus dem Zusammentragen sedimentärer Gedankenschichten – schlussendlich als logische Konsequenz – eine Vielzahl von Landschafts-, Menschen- und Kreuzbilder entstanden, die zusammengesetzt sind aus Teilen und Bruchstücken der unendlichen Vielfalt, die uns umgibt.
Ich male gerne. Es ist immer ein Wiedersehen mit alten Bekannten – haftengebliebenen Gedankenlinien, Formen und Strukturen und all meinen Farbgefühlen.
Grüß Dich, altes Regentropfenblau, lang nicht mehr gesehen!

Weitere Informationen zu Jörg: www.facebook.com/pages/Permanent/527188280724579

 

HelmutHelmut Grygiel – Theater

Weg vom Alltag und eben diesen so darzustellen, wie man ihn nicht erlebt – das ist es, was unter anderem beim Improvisationstheater immer wieder passiert.  Ungeplant und im Augenblick   mit einem oder mehreren Spielpartnern dürfen sich die unvorhersehbaren Geschichten ihren Weg bahnen. Das ist oft witzig. So kann es durchaus passieren, dass man in einer Szene unbeschadet beim Fensterputzen aus dem achten Stockwerk fällt oder ein Skiflieger versehentlich in einer Bäckerei landet. Dies alles hat wesentlichen Anteil, weshalb ich Improvisationstheater liebe.

Weitere Informationen zu Helmut: www.wildwechsel-improtheater.de und
www.philosophie-theater.de/theater-improvisieren/charmeuetzel

 

Thomas1Thomas Oser – Theater

„Der Mensch ist nur da ganz Mensch, wo er spielt.“ Diese Einsicht Friedrichs Schillers verbindet nicht nur meine Theater- und Philosophieangebote, sie ist auch die Brücke von diesen zum konkreten Leben. Denn ob nun szenisches Spiel oder Gedankenspiel – immer geht es mir darum, das eigene Leben spielerisch zu bereichern, ihm sogar eine neue Wendung zu geben. Denn das Spielen eröffnet neue Räume, übersteigt scheinbar fixe Horizontlinien und befreit so von festgefahrenen Konditionierungen. So gehen Spiel und Ernst ineinander über.
Das Schöne beim dritten ARTerminal ist nun, dass sich hier diese Einsichten nun in konzentrierter Weise und in vielfältigen Formen zugleich umsetzen lassen: Ein Wochenende bietet viel Raum, dazu kommen nun auch all die anderen Künste, die zu szenischen Dialogen inspirieren werden. Die Begegnungen zu anderen Künste bewähren sich in meiner Arbeit schon seit längerer Zeit: So gibt es immer wieder Proben sowie Aufführungen mit Musikern und bildenden Künstlern, die für alle sehr bereichernd sind.

Weitere Informationen zu Thomas: www.philosophie-theater.de und www.nn-akademie.de

ARTerminal no.two ist eine Veranstaltung des Trägerverein Freies Kinderhaus e.V., Nürtingen.

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